Foto der Woche (7)
Feb 19, 2010 Wandsbek Kommentar schreiben
Feb 3, 2010 01001101 5 Kommentare
“Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 – “Haftung für Links” hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann – so das LG – nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Hiermit distanzieren wir uns ausdrücklich von den verlinkten Seiten.”
Laut Google enthalten knapp 30.000 Seiten diesen Text. Wie viele (Hobby-)Webmaster aber wirklich diesen Irrsinn auf ihrer “Homepage” stehen haben bleibt ein großes Geheimnis. Die Dunkelziffer ist meinem Gefühl nach beachtlich groß. Die Anzahl der Seiten, vermutlich in der Hauptsache Blogs, die versuchen diesen Quatsch aus den Köpfen der Unwissenden zu kriegen ist leider immer noch zu klein. So wird der bloße Abdruck des Urteils eher ein juristischer Selbstmord, als dass es einem hilft.
Für den unsinnigen Umgang mit dem Urteil kann man das Hamburger Landgericht nicht zur Verantwortung ziehen, aber für die Fällung des selben schon. Das Hamburger Landgericht macht schon seit geraumer Zeit immer wieder mit praxisfremden Urteilen im Internetrecht auf sich aufmerksam. Das man in Fachkreisen und sogar bei Richtern in anderen Städten nur Kopfschütteln damit hervor ruft, scheint den Hamburger Richtern recht egal zu sein. Schon aus diesem Grund wurde wieder ein Urteil gefällt, bei dem nur der Kopf geschüttelt werden kann.
Jan 17, 2010 Altona, Hamburg, Mitte Kommentar schreiben
Nächstes Jahr wird Hamburg Europas zweite Umwelthauptstadt und somit die erste deutsche dieser Art. So ein Titel bringt natürlich immer auch ein wenig Aktionismus im Vorfeld mit sich. Und genau an diesem Aktionismus kann man dann sehen wie viel dieser Titel dann wirklich wert ist, bzw. wie sehr der Titelträger ihn verdient. In diesem Zusammenhang macht Hamburg dieser Tage mit zwei Meldungen auf sich aufmerksam. Nicht jede kann man als positiv bezeichnen.
Anlässlich des hundertsten Geburtstags der Firma Harley Davdson fanden 2003 erstmalig die Hamburger Harley Days statt. 2007 hieß es in einer Broschüre des Hamburg Welcome Center noch wie folgt:
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Jan 16, 2010 Frenzy Kommentar schreiben
Autor (Bild rechts): Armin Kübelbeck / Lizenz: cc by-saDa hat es der Mann, den Einzelne auch mal ein Bad in der Menge wünschen, mal wieder in die überregionalen Nachrichten geschafft. Und alles ohne in Kürze anstehende Wahlen.
In Deutschland gibt es Leistungen für jeden, notfalls lebenslang. Deshalb müssen wir Instrumente einsetzen, damit niemand das Leben von Hartz IV als angenehme Variante ansieht.
Quelle: Wirtschaftswoche
Im Interview macht Herr Koch auch klar, dass eine Arbeitspflicht, auch für niederwertige Arbeiten, für Hartz IV-Empfänger eingeführt werden sollte. Da scheint der Berlusconi aus Hessen seine Hausaufgaben aber nicht gemacht zu haben. Ich schlage erst mal durchlesen vor, bevor man so etwas vom Stapel lässt. Aber so wie manch Politiker arbeitet, möchten andere mal Urlaub machen. Und wie teuer ist ein Liter Milch Herr Koch?
Jan 9, 2010 Allgemein Kommentar schreiben
Murphy’s Lieblingstag scheint Freitag zu sein. Zumindest bei der Hardware des eigenen Heimrechners hat man dieses Gefühl. Gut, der Rechner zickt schon seit ca. Mitte der Woche rum, aber so richtig wollte er seit Freitag Abend nicht mehr. Der Grund, wie meine heutige Recherche ergab:
Es ist die die Grafikkarte! Alt ist die GeForce 9800 mit Sicherheit nicht. Aber wenn ich sie jetzt reklamiere (mal schauen wie viel sie wirklich schon auf dem Puckel hat, dann ist auch erst mal der Rechner für die Dauer der Reparatur außer Gefecht. Werde ich wohl noch heute mir eine neue Grafikkarte kaufen müssen.
Jan 6, 2010 Allgemein Kommentar schreiben
… als kleiner Zwischenbericht, damit ich nicht vermisst werde.
Es geht mir gut. Wenn man mal vom Stress absieht, den ja wohl jeder mehr oder weniger kennt. Deshalb verprasse ich auch meine Freizeit mit so entspannenden Sachen wie Pizza belegen. Hier der Beweis:
Dez 31, 2009 Allgemein 2 Kommentare

Um eins gleich vorweg zu nehmen, ich habe auch dieses Jahr keinen müden Cent für diesen Ballerkrams ausgegeben. Mir reichte es die letzten Jahre aus, wegen einer gewissen Höflichkeit und Dazugehörigkeitsgefühl, mit geschnorrtem Feuerwerk ein paar Augenblicke Zack Bums und Zisch zu machen. Aber ich will niemanden die Freude verderben ein wenig Geld aus dem Fenster zu werfen, sofern man dabei nicht Andere trifft.
Lieber hab ich das Kirchenmotto “Brot statt Böller” auf meine eigene Art interpretiert. Das Ergebnis kann man auf dem Foto oben ja gut sehen. Aber nur weil Silvester ist, muss ich ja nicht auf die Bettelei der Kirche reagieren, die schon seit Ewigkeiten vom Staat fast komplett subventioniert wird und völlig weltfremde Lebensanschauungen verbreitet.
Genauso wie ich die ganzen Jahresrückblicke im Fernsehen nicht mehr sehen kann, so überlege ich mir zu Silvester auch keine guten Vorsätze mehr. Es gibt zum Jahreswechsel immer einige Sachen, die man noch in der Zukunft umsetzen will. Wenn die Zeit dafür kommt, dann waren die Vorhaben wichtig genug. Jede andere Vorgehensweise stellt nur eine große Gefahr für Frust dar.
Liebe Leser, liebe Abonennten, ich wünsche Euch friedliche, gesunde und glückliche Jahre, denn ein Jahr ist nicht genug!


