Webstandards Magazin

Webstandards Magazin - erste AusgabeKaum ist es auf dem Markt versuchen es schon alle zu bekommen: Das neue “Webstandards Magazin“. Ich hab mein Exemplar am Hamburger Hauptbahnhof gekauft. Der erste Blick bestätigte mich dann auch in der Entscheidung an einer Verlosung für ein Abo teilzunehmen.

Doch was steckt unter der Haube?

Optik

Das Layout ist ähnlich übersichtlich, einfach und strukturiert wie zum Beispiel auch das t3n Magazin. Die Überschriften sind nicht wie bei Blöd & Co. überdmensioniert, könnten aber einen Tick besser ins Auge springen. Beim Durchblättern stellt man eher an der Autorenbox fest wo ein neuer Artikel gleich anfängt.

Autoren

Jeder Artikel kommt in der ersten Ausgbe von einem anderen Autor. Nahezu alle sind gestandene Webworker, bzw. Geschäftsführer von entsprechenden Agenturen. Natürlich hat sich auch ein Anwalt im Magazin “verirrt”. Zu jedem Autor gib es einen kleinen Infokasten am Ende des Artikels, natürlich mit Bild. So sieht man wenigstens auch mit wem man es zu tun hatte.

Inhalt

Ich muss zugeben dass ich bisher das Heft nur überflogen hab, aber es wirkt auf mich trotz des flüchtigen Blicks wie ein Volltreffer. Am besten fand ich bisher die Einschätzung zum neuen Online-Shopsystem von Magneto. Hier wurde eine deutliche Warnung für Anfänger ausgegeben. Der Anfänger der seine Neugier halt doch nicht zügeln kann hat dann halt selber Schuld.

Fazit:

Nicht zu vergleichen mit Chip und c’t Magazin, da es einen völlig anderen Themenbereich hat. Da viele der Autoren sich auch bei den Webkraut mehr oder weniger stark engagieren ist für die Qualität in Hinsicht auf Webstandards gut gesorgt.

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