Buchstaben gegen Geld
Dez 20, 2009 01001101, Hamburg
Wie auch viele andere Tageszeitungen haben die Macher des Hamburger Abendblattes es immer noch nicht verstanden, dass man eine Zeitung vom Print nicht 1:1 ins Internet umsetzen kann. Kein Wunder wenn man dann, im Gegensatz zum ehemaligen Nachrichtenmagazin, keine ausreichenden Einnahmen mit der Werbung erzielt. Schon die Werbegeschenke für die Abo-Neukundenwerbung haben gezeigt, dass es der ganzen Branche an Innovationen fehlt. Dies wird dann auch noch durch die Abschaffung des Qualitätsjournalismus (sowohl im Print-, als auch im Onlinebereich) weiter verstärkt. Aber auf die Fehler des Hamburger Abendblattes und der ganzen Branche will ich heute gar nicht detailliert eingehen.
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